Mikrofon erlauben
Der Browser fragt nach deiner Zustimmung. Danach wählst du den Mikrofoneingang aus, den du testen möchtest.
Prüfe, ob dein Mikrofon funktioniert, kontrolliere den Audiopegel, erkenne typische Tonprobleme und höre, was dein Mikrofon tatsächlich aufnimmt — direkt im Browser.
Starte die 10-Sekunden-Diagnose für Hintergrundsignal, Sprachpegel, Clipping und Stabilität.
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Verglichen mit einem praxisnahen Niveau für Sprachgespräche. Das ist ein Setup-Wert, keine Rangliste von Mikrofonmodellen.
Der erste Check bleibt bewusst einfach. Detaillierte Messwerte erscheinen erst, wenn du den geführten Diagnosetest startest.
Der Browser fragt nach deiner Zustimmung. Danach wählst du den Mikrofoneingang aus, den du testen möchtest.
Die Pegelanzeige zeigt sofort, ob Ton ankommt. Für die Diagnose bist du kurz still und sprichst danach mit normaler Stimme.
MicGauge zeigt relevante Messwerte, verständliche Erklärungen und konkrete nächste Schritte.
Ein Mikrofon kann verbunden sein und trotzdem das falsche Gerät sein, zu leise aufnehmen, übersteuern, rauschen oder Aussetzer haben. MicGauge gibt dir eine brauchbare Antwort, bevor dein Gespräch beginnt.
Teste dein Mikrofon vor Zoom, Teams, Google Meet oder Webex, damit du Probleme nicht erst im laufenden Gespräch bemerkst.
Prüfe vor dem Sprachchat, ob dein Headset- oder USB-Mikrofon deine Stimme tatsächlich empfängt.
Kontrolliere Eingabegerät, Sprachpegel und Hintergrundgeräusche vor einem wichtigen Remote-Interview.
Erkenne Übersteuerung, zu niedrige Pegel oder deutliche Nebengeräusche, bevor du live gehst.
Prüfe, ob ein neues USB-Mikrofon, Headset, Webcam-Mikrofon oder Audio-Interface im Browser ankommt.
Wenn MicGauge dich hört, eine andere App aber nicht, liegt das Problem wahrscheinlich bei deren Eingangsgerät, Berechtigungen oder Audioeinstellungen.
Manchmal brauchst du nur einen schnellen Mikrofontest. Manchmal willst du herausfinden, warum dich niemand hört, warum dein Mikrofon komisch klingt oder ob der Browser überhaupt den richtigen Eingang nutzt. MicGauge macht aus diesen typischen Fragen konkrete Tests.
Nutze MicGauge als einfachen Mikrofontest online: Eingang auswählen, Test starten und normal sprechen. Wenn Pegelanzeige und Wellenform reagieren und Ton erkannt wird, empfängt dein Browser Audio vom ausgewählten Mikrofon.
Der Lautstärketest misst den durchschnittlichen Sprachpegel und Spitzenwerte in dBFS. Wenn dein Mikrofon zu leise, zu laut oder im Clipping ist, kannst du gezielt Eingangspegel, Abstand oder Position anpassen statt nur zu raten.
Während der geführten Diagnose wird eine kurze Ruhephase genutzt, um das Hintergrundsignal abzuschätzen. So lassen sich Lüfter, Tastatur, Raumgeräusche, elektrische Störungen oder ein mögliches 50/60-Hz-Brummen leichter erkennen.
Nimm eine kurze Mikrofonprobe auf und spiele sie direkt im Browser ab. Die Aufnahme bleibt lokal im Tab. So kannst du Verständlichkeit, Abstand und Raumklang prüfen, ohne deine Stimme zu MicGauge hochzuladen.
Ja. Ein kurzer Test vor Discord-Sprachchat, einem Zoom- oder Teams-Meeting, Google Meet, OBS, einem Stream oder Online-Bewerbungsgespräch zeigt, ob dein Browser dich hört, bevor du die eigentliche App öffnest.
Wenn der Browser mehrere Eingänge anzeigt, kannst du in MicGauge zwischen ihnen wechseln. Damit lassen sich Gaming-Headsets, eingebaute Laptop-Mikrofone, USB-Mikrofone, Bluetooth-Headsets, Webcams und Audio-Interfaces schnell prüfen.
Wenn MicGauge sauberen Ton empfängt, Discord, Zoom, Teams oder eine andere App aber nicht, ist das Mikrofon wahrscheinlich in Ordnung. Prüfe den ausgewählten Eingang und die Mikrofonberechtigung der App. Dasselbe hilft bei Berechtigungsproblemen in Chrome, Edge, Firefox oder Safari.
Wenn der Browser die Daten bereitstellt, zeigen die technischen Details unter anderem Abtastrate, Kanalanzahl, Echo-Unterdrückung, Geräuschunterdrückung und automatische Verstärkung. Das kann erklären, warum sich dasselbe Mikrofon in verschiedenen Apps unterschiedlich verhält.
Die Seite kann nicht jeden Hardwaredefekt zweifelsfrei erkennen, aber sie kann sehr schnell zeigen, welche Fehlerquelle du als Nächstes prüfen solltest.
Prüfe Stummschalter, Eingangspegel, das ausgewählte Gerät und die Mikrofonberechtigungen des Betriebssystems.
Vergleiche deinen Sprachpegel mit dem Hintergrundsignal und gehe näher ans Mikrofon oder erhöhe den Eingangspegel vorsichtig.
Prüfe, ob Signalspitzen nahe an der digitalen Maximalgrenze liegen und ob beim normalen Sprechen Clipping erkannt wird.
Die Ruhephase schätzt, wie viel Lüfter-, Tastatur-, Raum- oder elektrisches Störgeräusch am Mikrofon ankommt.
Die Signalkontinuität kann deutliche Unterbrechungen während der Sprechphase sichtbar machen.
Wenn MicGauge sauberen Ton empfängt, prüfe in der anderen App das ausgewählte Mikrofon und die Berechtigungen.
Starte den Test und sprich. Wenn MicGauge ein klares Signal erkennt und sich die Pegelanzeige bewegt, erhält dein Browser Audio vom ausgewählten Mikrofon.
Nein, nicht in dieser V1. Analyse und optionale Aufnahme laufen lokal im Browser. Die Aufnahme verschwindet beim Neuladen oder Schließen der Seite.
Der Browser kann auf das Mikrofon zugreifen, während die andere App möglicherweise ein anderes Eingabegerät verwendet, keine Berechtigung hat oder den Ton anders verarbeitet.
MicGauge kann deinen aktuellen Sprachaufbau beurteilen, aber keine wissenschaftliche Hardwarebewertung durchführen. Raum, Abstand, Gain und Browser-Verarbeitung beeinflussen das Ergebnis.
Häufig sind ein niedriger Eingangspegel, zu großer Abstand, das falsche Mikrofon oder automatische Audioverarbeitung die Ursache.
Clipping entsteht, wenn das Digitalsignal seine Maximalgrenze erreicht. Das klingt oft hart oder verzerrt. Verringere den Gain oder gehe etwas weiter vom Mikrofon weg.
Das ist eine Schätzung, wie viel stärker deine Stimme im Vergleich zum Hintergrundsignal aus der Ruhephase ankommt.
Moderne Browser verlangen eine Berechtigung. MicGauge zeigt außerdem deutlich an, wenn das Mikrofon aktiv ist, und bietet eine Stopptaste.
MicGauge fordert den Mikrofonzugriff erst an, wenn du den Test startest. Die Analyse läuft im Browser und die Mikrofonspuren werden gestoppt, wenn du auf Stoppen klickst oder die Seite verlässt. Künftige Analyse- oder Werbefunktionen müssen separat offengelegt werden.